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Fahren mit Erdgas

Information über die Schließung der Erdgastankstellen

Aufgrund der gesunkenen Nachfrage und des aufwändigen Betriebs der Standorte schließt die EVH ihre Erdgastankstellen:

  • Standort Selkestraße zum 17. August 2026
  • Standort Freiimfelder Straße zum 15. Januar 2027

Alternative Tankmöglichkeiten innerhalb und außerhalb von Halle (Saale) finden Sie unter gibgas.de.

Gut informiert auf einen Blick

Wir akzeptieren ausschließlich EC-Kartenzahlungen an unseren Erdgastankstellen. 

Flotten- und Gewerbetreibende, die Tankkarten für unsere Gastankstellen benötigen, kontaktieren bitte unseren Dienstleistungspartner Peter Bachsteffel per E-Mail an info@bachsteffel.com oder telefonisch unter 0951/2092304.

Wir bieten an unseren beiden Erdgastankstellen in der Freiimfelder Straße und der Selkestraße nun einen grünen Kraftstoff: erneuerbares Biomethan. Somit tanken Verbraucherinnen und Verbraucher an unseren beiden Erdgastankstellen mit 100 Prozent Biomethan. 

Das klimafreundliche BioCNG ist eine nachhaltige Alternative zu fossilem Erdgas. Es entsteht durch das Vergären von hauptsächlich Gülle sowie organischen Rest- und Abfallstoffen in der Biogasanlage. Wer grün tankt, fährt so nahezu klimaneutral und leistet einen erheblichen Beitrag für eine bessere Luftqualität.

Monovalente Fahrzeuge haben entweder gar keinen Benzintank mehr oder im Verhältnis zur Gesamtreichweite des Fahrzeuges nur noch einen kleinen Benzintank, z. B. 13 Liter beim VW Caddy Maxi. Die Reichweite im Gasbetrieb beträgt ca. 600 Kilometer und zusätzlich ca. 130 Kilometer mit Benzinbetrieb. 

Bei serienmäßig hergestellten Pkws werden die Erdgastanks zwischen den Achsen des Fahrzeuges eingebaut. Dadurch ist der Platzverlust minimal bzw. nicht vorhanden.

Die Motoren serienmäßig hergestellte Pkws haben zwischen Benzin- und Erdgasbetrieb keine unterschiedliche Leistung.

Nein, Erdgas ist die sichere Alternative zu Benzin oder Diesel. Die gesetzlichen Anforderungen für Erdgastanks sind sogar noch strenger als für Benzintanks. Sicherheitsprüfungen des TÜV, Langzeittests der ADAC-Straßenwacht oder auch praktische Erfahrungen der Feuerwehr sprechen für die Sicherheit der Technologie.